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Die Firma Werma Signaltechnik mit Sitz in Rietheim-Weilheim wertet als offizieller Wegepate der „Kraftstein-Runde“ auf.

Neue Info-Stelen zu Ruinen am Premiumweg

Es ist ein bundesweit einzigartiges Projekt im Wandertourismus: die langjährigen Wegepatenschaften von führenden Industriefirmen für die Donauwellen-Premiumwege im Donaubergland. Die Firma WERMA Signaltechnik mit Sitz in Rietheim-Weilheim ist offizieller Wegepa-te der „Kraftstein-Runde“ zwischen Dürbheim und Mühlheim.

Nun hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Donaubergland sowie mit den Anrainergemeinden Mühlheim, Dürbheim und Rietheim-Weilheim diesen Donauwellen-Weg mit Info-Stelen zu den Ruinen entlang des Weges ausgestattet.

„Wir möchten als Wegepate und als Unternehmen dazu beitragen, dass dieser Wanderweg ein attraktives Aushängeschild für unsere Region ist,“ zeigte sich WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt erfreut über das Ergebnis des Projektes. Und ergänzte: „Dieses Projekt ist auch ein Zeichen für das langfristige Engagement und die Identifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für dieses Stück Heimat.“

Die „Kraftstein-Runde“ – einer von derzeit sechs Premiumwanderwegen im Donaubergland – führt an insgesamt vier Ruinen vorbei. Bei der Ruine Kraftstein, nahe dem Naturschutzgebiet Kraftstein hat die Stadt Mühlheim vor einigen Jahren bereits eine wertige Stahlstele mit Informationen zur Geschichte dieser Ruine sowie eine künstlerische Rekonstruktion aufstellen lassen. Nun wurde ebensolche Stelen bei den den drei übrigen Ruinen  aufgestellt.

Die drei Ruinen sind: Bräunisburg auf Gemarkung Mühlheim, Ruine Wallenburg auf Dürbheimer und Ruine Altrietheim auf Rietheimer Gemarkung.

Die drei Stelen wurden der bereits vorhandenen Info-Stele an der Ruine Kraftstein angeglichen, um die Einheitlichkeit zu gewähren. Nach dem die Forst- und Naturschutzbehörden ihre Zustimmung gegeben, stellten Bauhofmitarbeiter der drei Kommunen die drei Stelen in den letzten Wochen auf. Nun zieren die vier Infostelen den Premiumweg und werden sicherlich dafür sorgen, dass Wandergäste einiges über die Geschichte der Region erfahren können.

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